Samstag, 28. Juli 2012
Sonntag, 8. Juli 2012
Wie Windhosen.
Es tanzen die Liselotten
Wiener Kaffeehausmusik
Zwischen
zwei Teetassen ein
sprunghafter Gedanke
Und ich vertraue dir
voll und ganz als
würde ich dich schon immer kennen
Espresso; rien ne va plus.
Wir trotzen vor Freude
und fangen die Leichtigkeit
wie Windhosen
Alles ist ewig hier.
Über uns schwebt ein
Zeppelin
Und
ich denke an Wien
diese
sagenumwobene Stadt
In der ich
noch nie war und
doch schon immer
Komm wir
träumen uns zusammen
Raff dich auf,
Schmeiß die Leine
Wir sind Zweigesinnte
irgendwo
unter dem Firmament
Wiener Kaffeehausmusik
Zwischen
zwei Teetassen ein
sprunghafter Gedanke
Und ich vertraue dir
voll und ganz als
würde ich dich schon immer kennen
Espresso; rien ne va plus.
Wir trotzen vor Freude
und fangen die Leichtigkeit
wie Windhosen
Alles ist ewig hier.
Über uns schwebt ein
Zeppelin
Und
ich denke an Wien
diese
sagenumwobene Stadt
In der ich
noch nie war und
doch schon immer
Komm wir
träumen uns zusammen
Raff dich auf,
Schmeiß die Leine
Wir sind Zweigesinnte
irgendwo
unter dem Firmament
Samstag, 7. Juli 2012
Im verwunschenen Garten.
In einem verwunschenen Garten,
hinter dem Schloß.
Da steht dieses Häuschen.
Abseits von jeglichem Trubel.
Mit einem Regenschirm
in der Hand.
Stolz und wohlbesonnen, le maison.
Frederic Chopin,
hätte es nicht besser sagen können.
Von Blumen umrankt.
An den Ausläufern
des Hardwaldes.
Da schläft es
und halluziniert leise.
Versteckt und verzaubert.
In einem Garten,
der Knome und Teiche.
Hinter dem Schloß.
Am Rande
des Hardwaldes
Dort schläft es
und halluziniert leise.
Frederic Chopin,
hätte es nicht besser gewußt..

hinter dem Schloß.
Da steht dieses Häuschen.
Abseits von jeglichem Trubel.
Mit einem Regenschirm
in der Hand.
Stolz und wohlbesonnen, le maison.
Frederic Chopin,
hätte es nicht besser sagen können.
Von Blumen umrankt.
An den Ausläufern
des Hardwaldes.
Da schläft es
und halluziniert leise.
Versteckt und verzaubert.
In einem Garten,
der Knome und Teiche.
Hinter dem Schloß.
Am Rande
des Hardwaldes
Dort schläft es
und halluziniert leise.
Frederic Chopin,
hätte es nicht besser gewußt..
Freitag, 6. Juli 2012
Nachtnebelstunden
Sich biegende Schreibmaschinen Arme
auf einem weißen Papierfeld!
Welches sich aufbäumt wie
Alpenbergspitzen bei St. Moritz
oder Matterhorn.
Heute keinen Bergfrieden, nur ein
leises Summen von dem Jazzvinyl.
Filterzigaretten und Weißwein
sind meine Begleiter.
Bis in späte Nachtnebelstunden.
Die Müdigkeit klopft an wie ein Phantom.
Flakerndes Laternenlicht, gähnende Hofeinfahrten,
Fenstergiebel und
zerfließende Strommaste.
Ich nehme die Nadel von der Platte,
welche sich immer noch dreht.
Das Schreibpapier
entfaltet sich wie ein Mondscheinschmetterling.
Geräusche der Nachbarn,
welche sich schlußendlich
doch zu Bett begeben.
In der Hoffnung eines
wohlverdienten Tiefschlafes.
Irgendwann nach Mitternacht.
Im Rausch der Nacht!
Nichts ist naheliegender, außer Schreiben.
An irgendeinem Wochentag.
Spät nachts
Gähnende Hofeinfahrten, Fenstergiebel
und
zerfließende Strommaste.
Es biegen sich
kryptisch
Schreibmaschinen Arme,
wie hämmernde Fäuste,
auf einem
blanco
DIN A4.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Sonntag, 1. Juli 2012
2räder sind besser als keines.
Wir erleiden Schiffbruch
zwischen den
Tagen
straucheln und
segeln auf
Halbmast
Wir schießen uns
auf den mond
wissen alles und
gar nichts.
und wir
grübeln uns einen Bart
wie
Karl Marx
mit dem planwagen fahr ich fort
und weiter..
auch ohne schiff
erleiden wir
schiffbruch
denn wir sind uns selbst
schon
boot genug
wie ein stillgelegter
Katamaran
auf die alten Tage
fahren wir fort und
weiter
bis ans jenseits
von
übermorgen
sterntauchen in
pazifistischen
pazifischen ozeanwellen
finden sterngut
manchmal auch
Atlantis
auch ohne schiff
erleiden wir
schiffbruch
denn wir sind uns selbst
schon
boot genug
bauen brücken
und
schlagen räder
schlafen trunkend
unter-
halb von viertausendern
wir schlagen rad
und fahren
fahr rad
wir halten ein
rad
und schlagen rad
ganz gleich ob
bmx oder bikepolo
wir segeln schiff
auch
ohne boot
und nach jeder durst.strecke
eine
sich rettende sychelle
also
stell dich Kopf und
grübel dir einen
Bart
die Zukunft ist
jetzt
zieh den Trenchchoat aus
und laß es
Sprühsahne regnen
nichts ist über..
und wenn schon
wir fahren rad.
wir überbieten
schiffsbrüchige seematrosen
beim pokerspiel
und ob
über oder
unterboot..
brauchst du ein rad?
wir sind dabei.
'Schiff ahoi'
wie lachende Seemöwen
halt ich
mir den Schmierbauch
und ruder vor und
rück
hast du ein rad ab ?
ich fahre Fahr rad
Revolution.
Auch ohne planwagen..
sind wir am
durchstarten.
und grübeln uns
einen bart
wie
Karl Marx
und wir
gauken und wulffen um die Wette..
sag
was führst du im Schilde ?
Ich fahre Fahr rad
ganz einfach
Ich fahre rad,
ohja
wir fahren Fahr rad
wir fahren rad.
Wir erleiden Schiffbruch
zwischen den
Tagen
straucheln und
segeln auf
Halbmast
und auch ohne schiff
erleiden wir
schiffbruch
denn wir sind uns selbst
schon
boot genug
Und ich wollte immer ein
Hausboot
und einen
Seemannsbart
ahoi, alaf
schnauz die Wand an
oder dir eine
Nordsee
Wir fahren Fahrrad.
Auf seichten Deichen
da unsere Träume
wie ein
Seemannstau weit reichen
Wir fahren Fahrrad
auch mit
wenig Luft im Reifen
Und ich
freu mir ein Pony
und beginnge die
Kaskade nochmals
neu
Du meinst,
du willst da
einen Einwand einfahren
Es käme auf die Geschwindigkeit an
Doch ob kurz oder lang-
kommen wir doch alle an
Und einjeder hat einen
Anker
mit Hosentaschentricks und POESIE
denn das
ist die Lösung
POESIE ist die Lösung.
Und Fahrrad fahren
Laßt uns die Welt umfahren
mit einem
Tandem.
Du und ich
auf einem Tandem - bis in die Neuzeit!
Was bleibt
ist Kettenöl und quietschende Bremsen.
Schon als kleiner Knirps
lief ich Laufrad
wir Freiherr von Drais
Du und ich
auf einem Tandem bis in die Neuzeit!
Wir sind vielleicht,
nur zwei Räder.
Doch zusammen-
sind wir mindestens
ein Tandem.
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